Bereits zum vierten Mal traten Athlet*innen bei den Labyrinthisch-Universitären Spielen gegeneinander an. Ausrichter der diesjährigen Veranstaltung war erneut die Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Die spannenden Wettkämpfe fanden auf dem weitläufigen Gelände der Uniklinik in der Julius-Kühn-Straße statt.
Auf dem Programm standen außergewöhnliche Disziplinen wie Schwammrennen, Zielbouling, Gewichteraten und weitere kreative Herausforderungen, bei denen Geschicklichkeit, Teamgeist und eine Portion Humor gefragt waren.
In einem fairen Wettbewerb gingen auch vier Mannschaften der Halleschen Jugendwerkstatt an den Start. Die Entscheidung über den Gesamtsieg fiel schließlich in einem spektakulären Stechen beim Tauziehen. Am Ende erwies sich die Sportgruppe der Universitätsklinik als unschlagbar und sicherte sich den ersten Platz.
Nach den sportlichen Herausforderungen ließen die Teilnehmenden den Tag bei Bratwurst, Kaffee und Kuchen in entspannter Atmosphäre gemeinsam ausklingen. Dabei standen Begegnung, Austausch und das Miteinander ebenso im Mittelpunkt wie die Wettkämpfe selbst.
Wir bedanken uns herzlich bei den Organisatorinnen und Organisatoren für diese erneut rundum gelungene Veranstaltung und die vielen schönen gemeinsamen Momente. Und eines steht schon fest: Im nächsten Jahr wird die olympische Fahne wieder bei uns im Labyrinth entrollt!
